„Wenn Seele still, dann ganzer Mensch still, dann Weltfrieden.“
TETSUO ROSHI
Unsere Haltung in der Meditation ist getragen von einer „inneren Gastfreundschaft“, einem Zögern- und Abwarten-Können, das im Zen auch „Anfänger-Geist“ genannt wird; also die Fähigkeit, noch einmal wie ein Kind wahrzunehmen.
In dieser Haltung der urteilsfreien Nichteinmischung, lassen wir die Dinge kommen und geschehen, wie sie es von sich aus tun, nicht wie wir es gerne hätten. Der vollendete Gastgeber als Hüter der Stille gibt den Raum, in dem sich alle Dinge tummeln können.
Meditation und innere Einkehr helfen uns, friedliche Lösungen für die Probleme dieser Welt zu suchen und zu finden. „Es gibt keinen Weg zum Frieden, denn Frieden ist der Weg.“ (Mahatma Ghandi)
Wir treffen uns – wo immer wir sind – dienstags um 19:00 zur gemeinsamen Meditation, die wir um 20:00 auch gemeinsam beenden (19:00 Zazen / 19:25 Gehmeditation / 19:35 Zazen / 20:00 Ende). Wähle für die Meditation einen ruhigen Platz, an dem du nicht gestört wirst, zünde eine Kerze bzw. ein Räucherstäbchen an und verbinde dich spirituell mit den Anderen.
Wenn du dich per SMS oder Email anmeldest, erhältst du bis Dienstag Mittag per Email einen Meditationsimpuls sowie den Link zu einem Audio-Kurzvortrag in einem geschützten Webspace, den du downloaden oder hier streamen kannst:
Vortrag_20.01.2026_Geschichten des Gelingens 2


